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K L. Jenner 31 tag8 4 a 1 A beschneidung xpi
b 2 b Steffan acht
15 12 c 3 c Jolians acht
d 4 d Kindlin acht
5 1 e 5 e Simon bisch.
9 f 6 f Drykünigtag
13 g 7 g Valentin bisch.
17 h 8 A Erhärt bisch.
2 i 9 b
10 6 k 10 c Paul einsidl.
18 14 1 11 d Son im wass.
m 12 e Jolians bapst
erläutert werden mag. Ein folgendes Blatt hat die Ueberschrift„Die tafel der lessy“, — ein zweit folgendes „Wie vil entzwischenist“, — ein dritt folgendes „Guldin zalle“, — und ein Letztes„Sontag bachstab“. Unter dem vorletzten Blatt liest man in der-selben Handschrift, welche der Kalender und die ihm angehängtenvier Blätter zeigen: „Sebastianus Ruhemberg Burger zuMemmingen 1500.13 Jar“, — während unter dem letzten Blattin einer ganz andern, so ziemlich derjenigen auf dem Eingangs-blatte entsprechenden Schrift unter Beifügung des Planta-Wap-pens (einer Bärentatze) nochmals das „Conradus a plantta. 1580“erscheint. Es ist somit der vorliegende Kalender unzweifelhaft1513 durch einen Sebastian Ruhemberg, über den ich leiderkeine weitern Nachrichten finden konnte, erstellt worden undsodann 1580 in den Besitz des in Notiz 408 behandelten Conradvon Planta gekommen. — Von den nach obiger Probe in demKalender enthaltenen 6Columnen gibt die vierte, welcher „Tags-zalle“ beigeschrieben ist, in der jetzt noch gebräuchlichen Weisedie Monatstage, — die fünfte, die spätestens im 13. Jahr-hundert durch Sacrobosco als Repräsentanten der Wochen-tage eingeführten Buchstabenfolgen: A, b, c, d, e, f, g, — unddie sechste, analog wie es schon in dem Calendarium vonRegiomontan (vgl. Mittli. 32 von 1873) vorkömmt, tlieils einigeFesttage und Verweisungen, tlieils die Eintritte der Sonne indie Zeichen des Thierkreises. Die dritte Columne, welcher