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also der Sonntagsbuchstabe c zukömmt, durch blosses Abzählendie Sonntagsbuchstaben der folgenden Jahre erhält. — Aminteressantesten ist die mit „Wie vil entzwischen ist“ über-schriebene Tafel, da sie als eine der ältesten bequemenOster tafeln zu bezeichnen sein dürfte, und ich glaube daherdieselbe sammt der auf der Rückseite beigegebenen Gebrauchs-anweisung durch vollständige Aufnahme in diese Note zu allge-meiner Kenntniss bringen zu sollen. Sie bestehen in Folgendem:
1
2
3
4
5
6
a
b
1 c
d
e
f
g
1
9
9
9
9
8
8
8
2
7
7
7
7
7
7
7
3
10
10
10
10
10
9
9
4
9
8
8
8
8
8
8
5
7
7
7
7
6
6
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6
10
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9
9
9
9
9
7
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8
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8
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11
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7
7
7
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9
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7
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7
6
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9
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6
6
6
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9
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7
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Tafel unc
Gebrauchsanweisung sind in
„Wilt wissenn wie vilwocli zwüschen demChristag und der altenvasnacht ist, merck aufdie gülden zall und ufwelcher linge die guldizalstat. Daganghinundnimm den sontag buch-stab und gang herabund wo die lingen ze-saminen kumpt 7.5.8oder 9. dieselb zal istdie woclien zwischendem Christag und deralten vasnacht, unnd diealler obrist zalle sendtdie übrigen tag zu denobgenanten wuchernDas wiste alles die tafeluss so vorgeschribenstat.“
anischen Kalender und für gemeine Jahre ganz richtig und aus-reichend; dagegen hätte Letztere durch die Bemerkung vervoll-ständigt werden sollen, dass in Schaltjahren entweder (wie esz. B. die „Teutsch Astronomei“ von 1545 bei einer ähnlichenTabelle vorschreibt) für die Bestimmung der Wochen der zweite