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Verzeichniss der Sammlungen der Zürcher-Sternwarte / angelegt von R. Wolf
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hat, und die Nebenseiten rechts und links auf grünem Grundeeine der Ucbcrschriften

3.6

2.7

1.8

0.9

0.9

4.5

4.5

3.6

2.7

0.9

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5.4

6.3

7.2

1.8

5.4

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6.3

7.2

8.1

6.3

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8.1

9.0

8.1

6.3

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8.1

9.0

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zeigen, so dass im Ganzen jede der 10 Zahlen sowohl inweissem als in grünem Felde sechs mal als Uebcrschrift er-scheint. Ist die Ueberschrift weiss, so stehen (entsprechend I)die Einer in grünem, ist sie dagegen grün, so stehen die-selben (entsprechend II) in weissem Felde. Behufs Multi­ plication , die bis auf zehnziffrige Zahlen in Aussicht genommenist, werden die Stäbchen nach den Ziffern des Multiplikands,aber zur Erzielung grösserer Uebersichtlichkeit mit regelmäs-sigem Wechsel der Farbe, in das Rähmchen gelegt, welches anjeder Seite die Ziffernfolge 1 bis 9 besitzt, -- dann entspre-chend den Ziffern des Multiplicators die Vielfachen des Multi-plikands abgelesen, mit der nöthigen Verschiebung aufge-schrieben, und schliesslich summirt. Behufs Division werdendagegen die Stäbchen nach dem Divisor gelegt, die in Ver-gleichung mit dem Dividend passend erscheinenden Vielfachendesselben aufgesucht, etc. Zur Erleichterung von Extrac-tionen endlich soll das Ilülfsstäbchen dienen, welches (für a = 1bis a = 9) auf der einen Seite a 2 und 2 a, auf der andern Seitea? und a ; 2 gibt.

353) Reproduktion der Tscliudischen Schweizer-Karte. Geschenkt von Lithograph Iiofer.

Der unlängst verstorbene Lithograph Joh. Jakob Hofer(Langnau im Kanton Bern 1828 Zürich 1892) erwarb sichbei Anlass der 1883 zu Zürich veranstalteten Schweizerischen Landesausstellung das Verdienst eine »photo-lithographischeReproduktion« des (vgl. Geschichte der Vermessungen pag. 5bis G und 10) in Basel aufbewahrten Exemplares der 1560 er-folgten zweiten Ausgabe der Tschudi scheu Schweizerkarte an-fertigen zu lassen, welche so gut ausfiel dass man kaum im