Gegenstand des Schmuckes sind, und in der Bijouterieverarbeitet werden, mi t» dem Namen Edelste ine,theilt sie aber in eigentliche (gemwse) und inHalbedelsteine (lspicles xretlosi) ein. Unterersteren begreift man diejenigen Mineralien, welchemit einem kleinen Körperinhalte bald lebhafte,bald sanfte und liebliche Farben, bedeutende Stärkedes Glanzes (Feuer) und einen hohen Grad vonHärte verbinden. Diese Merkmale sind in weitgeringerem Maße den Halbedelsteinen eigen; siekommen meistens nur halbdurchsichtig oder durch-scheinend, und in größeren, unförmlichen Massenvor. Indessen findet bei dieser Eintheilung vieleWillkichr statt, da manche Steine bald zu dieser,bald zu jener Abtheilung gezählt werden; auch läßtsich keine bestimmte Gränzlinie ziehen zwischen denGliedern beider Classen hinsichtlich des Werths,welcher ihnen zusteht, da dieser auf gegenseiti-ger Vergleichung beruht. Oft steht ein Stein derersteren Abtheilung einem der zweiten in dieserHinsicht sehr nach. Zu den Mineral-Gattungen,die vorzugsweise Edelsteine genannt werden, rech-net man in der Regel folgende: Diamant, Saphir,Chrysoberyll, Spinell, Smaragd, Beryll, Topas,Zirkcn, Granat, Turmalin, Hessonit, Cvrdierit,
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Buch
Taschenbuch der Edelsteinkunde : für Mineralogen, Techniker, Künstler und Liebhaber der Edelsteine / bearbeitet von Reinhard Blum
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