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so ist (a — b) 32,8 — 7,3 25,5 Gewicht des Steins
in der Lust.
(e — b) 15,8 — 7,3 — 8,5 Gewicht einer gleichgroßen Wassermenge.
Man verfährt nun wie oben:
8,5 : 25,5 — 1 : X
X -- M -- 5,0 specifischesGewicht des Steines.
Es wird in manchen Fällen rathsam seyn, dieWägungen zu wiederholen, und das Mittel ausderen Resultaten zu nehmen. Zu deu Versuchenwendet man destillirtes Wasser, mit einer Tempe-ratur von 14° Reaumur, an.
Das specifische Gewicht gehört mit zu den we-sentlichen Kennzeichen der Fossilien; zwar lassenmanche zufällige Ursachen, besonders das Vorhan-denseyn einer größeren oder geringeren Mengeder färbenden Grundstoffe, die Eigenschwere beiverschiedenen, einer Gattung zugehörigen, Körpernzwischen gewissen Gränzen schwanken, doch werdendiese selten weit von einander stehen, und manwird, bei vorsichtigem Experimentireu, stets sehrnahe stehende Resultate erhalten, wodurch manmit Hülfe der Farbe in vielen Fällen schon im