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21 N L ii v n.
xisü/ns. 2.
(Name, zu Ehre des berühmten franzosischeaMineralogen.)
Selten deutlich krystallisiert, ineist in krystallini-schen Partien und Körnern vorkommend. Bruchflach muschelig. Durchsichtig bis durchscheinend.Starker Glasglanz. Himmel-, Berliner- und sinal-teblau; weiß, grün, grau und schwarz.
Er riht weißes Glas, rihbar durch Bergkrystall.Strichpulver weiß. Specifisches Gewicht 2,47. Vordem Löthrohre verliert er die Farbe, und schmilztzu blasigem Glase. Bestandtheile: Kalk-, Thon-und Kieselerde mit Eisenoxydul, Schwefelsäure undNatron oder Kali.
Man findet den Haüyn im verschlackten Basalt;Niedermendich, in Lava: O-ipo 6l vov«, unfernRom; in den Auswürflingen des Vesuv u. s. w.
Er ist noch nicht sehr bekannt, doch wurden inneuerer Zeit mehrere Versuche zu seiner Bearbeitunggemacht; man hat ihn zu Ringsteinen, Ohrgehän-gen, Halsnadeln u. s. w. verwendet, und zwar wirdderselbe aus ähnliche Weise wie der Jdokras verar-beitet.