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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
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zusetzen, wenn ich nicht überzeugt wäre, daßich mich einem Prinzen nähere, Dessenerhabene und gcoßmühcige Seele mein«Kühnheit übersehen wird. Verbinde ichmit diesen preiSwürdrgen Eigenschaften Deroangrbohrne Zuneigung zu den mathemati-schen Wissenschaften: so wird mein Herzmit der lebhaftesten Hofmrng erfüllt, daßHoch stdie selben daö Unternehmen ei-nes Schriftstellers billigen weroen, dessen Ab-sicht blos darauf gerichtet ist, die Erkenntnißder Natur unter seinen Nebenwenschen ge-meinnütziger zu machen. Sie wissen. Gnä-digster Prinz, nach Dero hocher-leuchteten Verstände sehr wohl, wie unent-behrlich die Mathematik und insonderheit dizhimmlische Naturlehre zu der Wohlfahrt undGlückseekigkeit eines Staates sey. Es istHöchstdenenselbey nicht unbekannt,daß selbst die größten Monarchen die Stern-kunde für einen ihrer Betrachtung würdigen.Gegenstand gehalten haben. ZuliusCäsar,Claudius, Carl der grosse, Leo V,Wd AlphonfuS X^'ßnd in der Geschichte