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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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vorerinnerung.

überzeugen. Vornämlich habe ich wich da,bei bemühet den Begriff von der Parallaxerecht sinnlich zu machen, und die Leser vonder richtigen Bestimmung der Mvndparall»are durch die genaue Erfüllung verschiedenervon den Astronomen vorhrrverkündigter Be-gebenheiten zu überzeugen, «eil man ohne siedie Möglichkeit von den Ausmessungen derSonne und der Planeten nicht begreifen kann.Die Berechnung selbst ist dem neuesten Au«stände der Astronomie gemäß ; wobei ich dieSonnenparallaxe nach der neuesten Tafel desHerrn de la Lande zu 8" Z^" angenommenhabe. Hierauf lasse ich erst in dem siebentenHauptstücke die Erklärung von den verschie«denen Weltordnungen folgen. Denn dies«scheinen mir hier ihren natürlichen Platz zuhaben, weil der Leser nunmehro im Standeist, darüber ein gegründete- Urtheil zu fäl«ke». Zn dem achten Hauptstäcke handele ichvon der Schwere und dem Gleichgewichte derHimmelskörper, «nd bemühe mich nach demBeispiele aller neuen Astronomen daS ge«heimnißvolle dieser Lehre aus der AnziehungZu erklären, welche seit den Zeiten deS un-sterblichen Newtons der Sternkunde so vielLicht gegeben hat. Die Fragen, waS dieFixsterne sichti, und waS Man von den wun-