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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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von der Tternwl'sscnfch. überh. z

fangs, daß sie mit der- Sterudeuterei nichtverwechselt werden muffe. AbrrgläulischeMenschen die das Wundcrbahre zu ,chr lieb-ten, und es allenthalben such en, wo esnicht zu finden war, eigneten, durch ihre Ein«bildung betrogen, den Sternen einen Einflußaus die Erbe, in die Witterung und in dieverschiedenen Temperamente der Menschen zu.Die Metalle wurden von ihnen der Regierungdieses oder jenes Planeten unterworfen wel-eher nach ihrer Meinung seine Wirkung dabeivornamlich äusserte. Aus dieser lirsach wer,den auch noch bis auf den heutigen Tag dieMetalle von den Chymisten mir eben den Zei-chen geschrieben, womit man die Planeren zubezeichnen pflegt. Sie erfanden die betrügeri-sche Kunst aus dein verschiedenen Stande derSterne nicht mir die Witterung; sondernauch andere Dinge voraus m sagen, dir dasGlück.und Unglück der Menschen delrafcn.Und dieft eingebildete Wissenschaft hieß beiihnen die Aerologie.» Allein, diese ganz«Kunst ist weiter nichts als Betrug und Ä> cr-glaube. Denn sie kann weder aus der Naturder Sterne, noch aus der Erfahrung bewie-sen werden. Gleichwohl aber hat sie sich zurSchande des menschlichen Geschlechts bis insvorige Jahrhundert erhalten und noch bisauf unsere Zeiten muß sie aus Naci ficht ge-gen den Pöbel in den Kalendern beibehaltenwerden. Im Jahre 17M) wurde sie zwar ausden anfingen weggelassen: aber der Aberglau-be harte bei dem gemeinen Manne so tief«

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