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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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18
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von der Ettrnwissensch. überh. ,7

Verwunderung des Pöbels übersteigt, undden wahren Weisen einen Adel einheilt, wo»mit keine Titel in Vergleichun: kein i.en.Zeder Firstcrn ist eine Sonne jede So r»ehat in ihrem Gebiete Planeten, die sie er-leuchtet: jeder Planet ist eine Erdkngcl: jedeErdkugel eine Welt: jede Welt ein Anbeut»halt vernünftiger Geschöpft, die den Nah-men des großen Urhebers der Natur mitEhrfurcht und Entzückung lesen, der not un-auslöschlichen Buchstaben an dem prücht'genGewölbe des Himmels geschrieben stehet.Sehet, dies ist der würdige Gegenstand dereigentlichen Sternkunde, und dadurch ist stevon der Gestirnbeschreibung sehr weit unter-schieden.

§. ii.

Diese angenehme Wissenschaft gründet sich Woraufauf geometrische Beweise und unleuabahre > d bieErfahrungen. Dies sind ihre festen Pfeiler 'hliono«und unbeweglichen Grundsaulcn. Wicken ^uu-

wir nun ihre Lehrsätze auf eine leichte Weise ^ 'fassen und davon gewiß werden: so müssenwir es uns auch nicht verdrießen lassen, unszuvor mit geometrischen Sätzen bekannt zumachen. Und da unsere 'Absicht eigentlichdahin gehet, die der Mathematik unkundi-gen Leser in den Stand zu setzen, die astro«

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