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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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26 DaS zweite Hauptstück v»n einigen

§. i§.

T' tN Wir wollen daher noch die nützliche Auf-

- eines gäbe hinzusetzen, yoie man den ^nbalk^rmngcis erncs jeden Triangels finden könne.

st,wen. Dieses ist aber sehr leicht, wem,'man ein«ü!Z- 5- malst weiß, daf, der Triangel die Halstevon den: Vierecke ist. Denn man nimmtdie längste Linie /XL in dem Triangel .st L (stzur Grundlinie an, und läßt darauf aus sei-ner Spitze (st die Pcrpendrcularlinie GDfallen. Darauf verfährt man dabei eben so,wie bei der Ausmessung des Vierecks, lu-den, die Pcrpendicularlinie gemessen und mitder Grundlinie multiplicirt wird. Halbireich nun dieses Produet; so bekomme ich denZuhält des Triangels.

§. 20.

DicTrösse Zn jedem Triangel machen alle drei Win»o-e Win kel zusamiucu genommen Dieser Satz

ke- eines wi^-d der Geometrie aus Gründen bcwie«.stau- Man kann sich aber davon auf eine

sinnliche 2lrt überzeugen, indem man mit ei-nem Transporteur jeden Winkst besondersMisset und die Summen addirt.

§. 2 ,.

Verqlei- Em Cirkel ist.einem Triangel gleich, des-uns sen Grundlinie so groß ist, wie die Periphe-