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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Z8 Das zweite Hauptßück von einigen

§- Z4-

D»n dem Die Kugelflache verhält sich zu dem In,Verhält, halte des größten CirkrlS in der Kugel wieniß der. 4 zu i. In der Geometrie wird bewiesen,Kugelst«- die Kugelflache heraus komme, wenn^n^In" "E den körperlichen Inhalt der Kugel durchhalt des dm dritten Theil des halben oder den 6tengrößten Theil des ganzen Diameters dividirt. EsEirkels sey z. E. Der Diameter einer Kugel gleichderKugek. 102 : so ist der Inhalt der Kugel nach deinvorhergehenden §. gleich 5233334. Wennrnan nun diesen mit dem 6ten Theile desDiameters dividirt: so bekommt rnan zurKugelfläche 31400. Ferner, wenn der Di-ameter loo ist: so ist der Inhalt des größ-ten Eirkels ( 22.) gleich 7850. Folglich

verhält sich die Kugelflache zu dein Inhaltedes größten Eirkels der Kugel wie 31400zu 7850. Das ist, wenn man beiderseitsMit 7850 dividirt, wie 4 zu i.

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W'.« die Hieraus erhellet zugleich, daß die Kugcl-Kugelfla- flächx heraus komme, wenn man die Pcri-^en wer"' mit dem Diamrter multiplicirt. Denn," wenn man die Peripherie der'Kugel mit dem4tcn Theile des Diameters multiplicirt:so kommt (22. und 29.) die Fläche desgrößten Eirkels heraus. Da nun diese, wie

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