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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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54 Das ersteHauptst.von den Bewegungen

ohne an etwas geheftet zu seyn. Mit einer igleichförmigen Geschwindigkeit eilen sie vom -Aufgange bis zum Niedergänge, und die >ganze majestätische Himmelskugel walzet sich <um unsere Erde. Muß uns nicht dieser Am jblick in ein ehrfurchtsvolles Erstaunen setzen? lKann wohl etwas mehr in der Natur um >serer Aufmerksamkeit würdig seyn, als dies >ungeheure Heer der glänzenden Sterne, wo» >rnit das grosse Gefilde geziert ist? Und kann ^ 'uns wohl etwas mehr von dem Daseyn und !der Majestät des Urhebers der Natur über- <zeugen, als dieses prächtige Schauspiel? !

Hier starret C inn und Witz, der Geist verliehet sich

ganz,

In aller Welten Heer, Pracht, Ordnung, kauf und

Glanz,

O! was ist hier der Mensch? Er wäre nichts zu

nennen,

Könt er am Werke nicht des MeistcrsGrvss rennen.

Wären wir dieser rührenden Scene nichtvon Jugend auf gewohnt, verhinderten unsnicht Gewohnheit und Vornrtheile, den Reizund die Schönheit derselben zu empfinden:so würden wir bei dem Anblick dieses Auf-irittes in Entzückung fallen; das Herz wür-de uns vor Freuden zerfließen und wir wür-den uns daran nicht satt sehen können. Diewahren Philosophen haben daher schon in

den

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