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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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121
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lsa Das zweite Hauptst. von der scheinbahrcn

viel Grade abschneidet, als der Nordpolam Himmel über euren Horizont erha-ben ist.

Z.) Bekümmert euch um den Ort der Son-;ne in der Ecliptie, das ist, in was füreinem Grade eines himmlischen Zeichensdie Sonne au jcstclicm Tage (an wel-chem der Himmel mit der künstlichen Him-melskngel einerlei Gestalt haben soll) ste-he. Diesen Ort könnt ihr auf eine leichte,Art in dem Kalender finden. Denn weildie Sonne der sänge nach fast täglicheinen Grad in der Ecliptie fortrücket. ^( §. 50.) so braucht man nur von dem!Tage, da sie in ein neues Zeichen gette-1reu, die Grade bch auf den gegebenen Tagzu zählen, weitn in an ihren Ort in der >Ecliptie wissen will. Ausserdem könnt ihr!auch den Datum auf dem hölzernen Horie,zontc deS Globi suchen: so weiset euch der !gegenüberstehende Cirkel den Grad deöhimlischen Zeichens, in welchem die Sonnealsdann stehet.

4.) Diesen Ort der Sonne in der Ecliptiebemerket auf eurem Globo mit ein wenigKreide, und fährt ihn unter den messinge-nen Meridian. Darauf stellet§.)' den oben auf dem Globo befindlichenStundenzeiger auf die mittägige irre

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