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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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144
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Sluf- lind Untergänge der Sterne 14;

Morgendemmcrung und den Strahlen derSonne hervorbricht oder Keimes aufgehet»

§. roo.

Au finden, was für Sterne an einem fürTage colmice auf- und untergehen. Sterne

Hierzu ist weiter nichts nöthig, als den^h'^^Grad, den dieSonnc an dem gegebenen Tage^^H"in der Ecliptic hat, zn erforschen und sol-chen an den Morgenhorizont zu führen. DirSterne, die sich nnn an dem Morgcnhori-Mte befinden, gehen colrnice oder bei den;

Anfgauge der Sonne auf: diejenigen aber,die sich am Abendhorizente befinden, gehenauf diese Art unter»

Anmerkung.

Wil, man wissen, an welchem Tage ein gegebenerEtcrn cnlinice auf-und untergehet: so muß,w.an ihn sowohl an den Morgen als Abend-horizont führen und in beiden Fällen den Gradder Ccliptic bemerken, der mit ihm zugleichaufgehet. Es ist hieraus zugleich offenbahr,wie man verfahren muffe, wenn man bestim-men will, waS für Sterne an einem Tage mitdem Untergänge bet Sonne (acronycte) auf->md untergehen. Verlangt man birst Aufga-ben für dir Planeten aufzulösen: so muß manihren Ort, den sie in dem Thierkreis« haben,aus den Ephemeriden erforschen, und alsdcnna«f gleich« M verfahren-

§» 101.