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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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148
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Auf- und Untergänge der Sterne. »47

sahme «rnd beschwerliche Arbeit, deren Er-kenntniß nicht in diesen Plan gehört. Die ge-schicktesten Astronomen haben deswegen Ta-bellen verfertiget, woraus die gerade Aufstei-gung der Weltkörper für jedes Jahr auf eineleichte Art gefunden werden kann. Man mußauch merken, daß die gerade Aufsteigung we-gen der besondern Bewegung der Fixsterneveränderlich sey. Denn da diese jährlichmit der Ecliptic parallel fortzurücken scheinen:so muß sich auch ihr Abstand von dem Früh-liilgsäqmlioctialpuncte, wenn man sie aufdem Aequator vergleicht- jährlich in etwasverändern. Ausser andern Tabellen, die manin grossen astronomischen Werke» findet, triftman in den Ephcmcridcn. die unter der Auf-sicht der königlichen Akademie der Wissenschaf-ten zu Berlin für das Jahr 177b verfertigetsind, ein VcrzcichUiß von 280 der vornehm-sten Fixsterne nach ihrer geraden Aufsteigungmit ihrer jährlichen Veränderung am

§. iorr

Die gerade Aufsteigung der Sonne obereines Sternes auf dsm Globo zu finden.

Hierzu hat man weiter nichts nöthig, alLden Ort, den die Sonne an solchem Tage inder Ecliptic hat, unter den Meridian znfähren. Der Grad des Aequators, welchermit solchem Puncte zugleich unter dem Me»ridian stehet, ist die gerade Aufsteigung oderK s die