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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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160
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^ ber Weltkötp.v d.Cirkcl» a.d.Hickmelsk.

ihre Tieft unter dem Horizonte zu, bis sie^ den 24 teiiZulius mit dem Eintritt in den 28! Gr. des Löwen den Punct in dem nördlichenTheile deS Meridians berührt, da zu Braun«e, schweig der Tag die ganze Nacht durchzu«

> 1 , schimmern aufhört. Nun wird ihre De«j- clination noch geringer. Sie kommt tieferct als i8° unter dem Horizonte zu stehen undit die Demmerung hört des Abends gänzlich«Ulf.

!r §.

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s Durch die Breite wird die Entfernung Was dieeines Sternes von der Ecliptic verstanden. Breite ei«Eie wird wie die Declination in die Nordli, »es Etcr-che und südliche Breite eingetheilt. Jene istg der Abstand von der Ecliptic gegen Norden' und diese die Entfermmg von ihr gegen«

!, den. Stellt euch einen Kreis vor, der §*2- 2 r, durch die Pole ?r und 6 der Ecliptic l) und» dm Mittelpunkt des Sternes 8 um die Hirn«r melskugel beschrieben wird. In diesem Kreiser muß ein Bogen K 8 seyn, der zwischen bentk Sterne 8 und der Ekliptik L O enthalten ist.

S Dieser Bogen ist die Breite deS Sternes 8 »e Diesen» zu Folge hat der Stern 8 eine nörd«

, liche Breite L 8 und der Stern 1^ eine süd«

> liche Breite 1 L. Denn so viel Grade der

> Bögen hat, so viel Grade ist auch der Ster»

! > entwe-