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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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162
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sich zu ihr neiget, in zween Puncten «nbzwar einmahl gegen Norden und hernach ge-gen Süden durchschneiden. Man betracht«zur Erläuterung die 22 te Figur. In bersil- Fja. zrim stellt der Kreis ^ 8 L1) die Bahn desMondes und der punctirte Kreis ^ k' 0 L dieEcliptic vor. Der Mönd durchschneidet da-her bei seinem Umlaufe die Ecliptic monat-lich einmahl in /V und zum andern mahle inL. Sieben Tage nachher, wenn er dieEcliptic durchschnitten hat, entfernt er sichvon ihr in 6 und l) um z Grad. Wenn erin den Puncten ^ und 0 sich befindet: sohat et gar keine Breite.

§. 11 z.

Die Anorett eines Planeten sind diejeni-gen zween veränderlichen Puncte, in welchen Snoten d.seine Bahn die Ecliptic durchschneidet. . In PlaNrtrn.ler eben angeführten Figur mögen die Pun-cte und (ü die Knoten beS Moudes odercines andern Planeten vorstellen. Indemnun der Mond aus dem Puncte ^ über derEcliptic gegen Norden nach 8 hinaufsteigetso wird solches der aufsteigende und nördlicheKnoten gewannt. Der Punct G heißt derabsteigende und südliche Knote», weil derMond aus L unter der Ecliptic gegen-L den