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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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167
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,66 Das vierte Haupst. v.d. verschied. Abstände

neu Kreis durch den hellen Stern « im Ad-ler um die Himmelskugel: so schneidet ftl- i«her den 28* deS Zeichens des Sreinboöksab,und ihr werdet ihn euch am Himmel sinnlichvorstellen können.

l'7. !

Wie man Die Länge eines Sternes auf dem Globo

st. finden

snne. Dieses geschiehet vermittelst des Höhen-quadranten, der die Stelle aller Langencirkclvertritt. Zu dem Ende fuhrt man den Polder Ecliptic unter den Meridian, wodurch!er 664 Gr. erhöhet wird. und befestigetüber ihm den Höheuquadrautcn. Alsdannhat man an ihn: den vierte» Theil von ei-nem Längentirkel. Wendet man ihn nun!^ über einen Stern, dessen Lange man wisse»will; so giebt man Acht, was er für ein»Grad in der Ecuptic abschneidet» Auf stst ^che Art wird man finden, daß die Lange deshellen Sternes « im Adler 28 Gr. im St«»'bocke, des Polarsterns 24 Gr. in den Zwistlingen, des mitlern im Schwänze des gros-sen Baren 72 Gr. in der Jungfer und desArcturus 20f Gr. in der Waage sei» Ausdiese Weise findet man, was ein Stern s»keine Lange in diesem oder jenem himmlische»Zeichen hat. Will ma» uu» die Eumu't