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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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172
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>de I der Weltkörp. v. d. Cirkeln a. d. Himmelst. 17»

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te die Grade, wie weit der Ort, wo dieSonne aufgehet von dem wahren Morgen*Puncte abstehet. Dadurch hat man(§. 119 .)zugleich ihre Morgen- und Abendweite ge«funden. A. E. den zote« März steht dieSonne in dem io Gr. des Widders. Wennman nun nach der Polhöhe von Braunschweigdiesen Ort an den Morgenhorizont führt; sowird man die Morgenweite der Sonne 6 Gr.nördlich finden. Und dirS ist auch zugleichihre Abendweite. Den zoten Septemb. be-find« sich die Sonne in dem 7 Gr. der Waa*gr und ihre Morgen- und Abendwrite ist stnsolchem Tage 4 Gr. südlich»

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Durch das Azimurh der Gönne oder. er. Was dasnrs Sternes wird der Bogen des Horizonts Anmuthverstunden, der zwischen dem Meridian und i") -dem Verticalkreise sich befindet, der durchdaS Aenith und den Mittelpunct der Sonntoder eines Sternes gezogen wird. Zn derlZten Fig. bedeutet !4 !< den Horizont, si! '/< Fichstellt den Meridian vor und D 8 einenSchcitelkreis, der durch den MitteipUllctder Sonne 8 oder eine» Stern gezogen ist.

Der Bogen 148 ist also zwischen dem Schei-telkreise / 8 und dem Meridian i4D ent<halten. Eben dieses gilt auch von dem