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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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174
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derWeltkörp.v. d.Cirkelna.d.Himmelsk. 17z

ch« schweig die nördliche Morgenweite der Son,

'nr 6°. 2 lddirt man nun zu diesem Bogen denQuadranten von Mittage bis gegen Mor-c» -cii: so ist das Azimuth der avfgehendc»

^ Kenne an solchem Tage 96°.en Ist aber im Gegentheile die Morgenweitcsiidlicb: so kann man den Quadranten nichtaddiren, weil der Bogen von Mittag« bis'» ini den aufgehenden Punct der Sonne nochch kmie 90° hält. Folglich muß man die süd-liche Morgenweitc von yo° strbrrahtken;ülsdantt zeigt der Rest das Azimuth von Mit,tage gegen Morgen oder von Mittage gegenÄend. I. E. den zoten Srptbr. ist die- Morgen - und Abendweite der Sonne 4° süd-ch lich. Diese von 90" abgezogen, bleibt für>d dasAzimuth der Sonne an solchem Tage 86°

1» §. rrz.

» Das Azirnuth der Sonne auf dem Globo Fortsr-d zu einer gegebenen Grunde zu besinn, tzung.

ir ttieu.

k Nachdem der Pol gehörig erhöhet, derr -rl der Sonne unter den Meridian geführt- und der Zeiger auf 12 Uhr Mittags gestellt1« worden: st> wendet man die Kugel bis derx Weiser die gegebene Stunde zeiget. Wenn. man nun den Höhenquadranten an das Ze«

^ Mh schraubt und ihn über den Ort der E on«

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