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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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177
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»76 Das fünfte Hauptstück von den

körper entdeckt, die sich um jene als teilMittelpunkt ihre- Kreislaufs bewegen unhmit ihnen zugleich um die Sonne geführtwerden. Mau hat ihnen daher den Nah«mcn der Ncbenplaneren oder Traban-ten gegeben, weil sie den HauptplaneMbeständig folgen. Von diesen Nebenplanetenentdeckt aber das üNbewafnete Auge nur denMond',- der um die Erde lauft und sie nie-mals verläßt. Er folgt ihr in ihrem Kreiseum die Sönnt beständig nach, indem ttsich ü'llezcik Um sie hetuMdtehet und auf solcheWeift mit ihr üm dir Sonne geführt wird.Die Alten haben Misset dem Monde von kei«nen andern Nebeüp'lanLten etwas gkwH.Die Ehre dieser Entdeckung wär den NeuernZeiten aufbehalten Word«. Denn nachdemdie Ferngläser erfunden und von den Astro«nomen zur Vollkommenheit gebracht waren!so wägten sie sich in die Unermeßlichen Höhendes Himmels usid entdeckten um' den SaturnZ und um den Jupiter 4 Monde, welchebisher noch nicht gesehen, noch nicht bewun-dert,noch nicht zur Verherrlichung ves Schö-pfers angewandt waren. Von der Frage:ob der Venus gleichfalö ein Mond gegebensey, soll bei der Betrachtung derselben gcre-det werden. Mit Gewißheit kennet man6 Hauptplancten und 10 Trabant«, welche

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