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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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180
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Haupt , und Nebenplaneten.

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Auge zurückgeworfene Licht nothwendig mattund seine schrinbahre Grösse nicht ansehnlichwerden muß. Nach seiner gleichen Verve-jung rückt er täglich nur zwo Minutenfort, wovon die Llrsach ist, daß ohngefehrJahre erfodert werden , ehe ,r seineLaufbahn vollendet. Seine Breite gegmNorden und Süden beträgt niemals überZ Gr»

§. 127.

Deß die Sonne der Mittelpuuct seiner»,.,».Bewegung sey, ist daraus offenbahr, rveil, jstsich sein ftheinbahrer Diameter vergrössert, Miktettwenn er der Sonne gegen überstehet, und Punct sei,abnimmt- wenn er mit ihr in Conjunction »er Lauf,kommt. Da er nun auch alsdann mit vol- ^ahn.

Im Lichte erscheint: so muß er in diese«

Stand« jenseit der Sonne seyn. Denn stün-de er zwischen ihr und der Erde: so müste« verschiedene Lichtgestalten haben, und wieder Mond ab, und zunehmen. Da er aber im-vier voll ist und sich also in seiner Conjunctiv»jenseit der Sonn» befindet: so ist diese undnicht die Erde der Mittelpunct seiner Lauf-bahn.

Die Bewegung um seine Axe ist zwar wahr-scheinlich, weil sonst nicht alle Theil» seinerM r Oben-