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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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194
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Haupt- und Nebenpkancten. 19 z

seiusr 4 Monde. 17 ist endlich der Schafte»z des Jupiters, den er gleich jedem andern,, dunklen Körper dem Lichte gegen über hintero sich wirst. Wenn nun einer von den Jupi-^, tersmonden in dem obern Theile seiner Bahn^ l sich bewegt: so wird er uns 2 mahl unsicht-, j bahr, wenn er nämlich hinter den Jupiter^ ^ kommt, nnd wenn er in desselben Schatten, ! tritt. Denn wenn der Jupiter I zwischen seinem, ^ Monde k und der Erdkugel s stehet: so kön-* > nm wir den Trabanten nicht sehen; sondern^ ! er wird uns von dem Jupiter verdeckt. Und, dieser Stand heißt ihre obere ConjunctioN, mit dem Jupiter. Vor daö andere wird der' Trabant auch unstchtbahr, wenn er bei 17 inöm Schatten des Jupiters tritt. Die Erdeist in b nnd Jupiter stehet alsdann zwischenseinem Trabanten Und der Sonne; daherdiese jeden nicht bkscheincn kann. Diese Fin-sterniß währt so lange, bis er aus der an-der» Seite aus dem Schatten bsö Jupiterswieder hervorruft. Diese beiden Arten derUnsichtbahrkeit ereignen sich, wenn Jupiterder Sonne nachfolget und also nach ihremUntergänge über dem Horizonte erscheint.Kommt die Erde nach der Conjunclion derbonnr mit dem Jupiter in c: so wird derArabant k zuerst durch den Schatten desJupiters verfinstert, und hernach sich hinterN ist«