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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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214
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Denn man hat hierzu weiter nichts nöthig, fundenals bis Polhöhe eines solchen Orts durch werde.Aufnehmuug der größten und kleinsten Höhedcs Polarsterns (§. 76.) zu erforschen. Als-dann hat man zugleich die Breite eines sol-chen Ortes auf der Erde gefunden.

§: r45:

Eine ganz andere Bewandniß aber hat es Don derunt der Länge eines Ortes auf der Erdku- Länge,gel. Dadurch versteht man seine östliche oderwestliche Entfernung von dem ersten Meridianoder einem gewissen Orte, dessen Länge be-kamt ist. Sie wird durch die Grade ausdem Aequator. bestimmt und gemessen. Liegtein Ort weiter gegen Morgen : so hat ereine grössere Länge als ein anderer Ort, derweiter gegen Abend, liegt. Man gedenkesich um die Erdkugel herum 1 r ganzg oder Fig. z;.25 halbe Mittagskreise: so werden selbigeim Aequator in 24 gleiche Theile theilen,die gerade 1Z Gr. Volt einander entfernt Fig S 4sind. Ein Ort auf der Erdc. unter, dem Mit-tags kreise 2 wird die Mittellinie 15 Gr.weiter von demjenigen Puncte durchschnei-den, wo der Ort unter dem Mittagskreiset ihn durchschneidet, und dadurch den Un-terschied ihrer Länge bestimmen. Eine durchNürnberg gezogene Mittagslinie durchschnei-O z der