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Haupt - und Nebenplanetm. 225
Zeit an demjenigen Orte bekümmern, wosein Schiff stehet. Wir wollen den Fall se-tzen: er findet dieselbe 10 Uhr des Morgens.
' Nun muß er vor das andere zu seiner künst,lichen Uhr gehen und sehen waS es unterdem Meridian Kn.zn London an der Zeitsey. Gesezt, die Uhr steht auf l L des Mit-tags: so ist der Unterschied der Zeit zwoStunden oder 120^. Weil nun 4" der Zeiteinen Grad der Länge machen: so findet er,daß er von der Londner Mittagsliuie zo Gr.gegen Abend fortgcsegelt sey. Befindet ersich an der Morgeuseire unter der Mittags-linie Xc nach geschehener Berechnung derZeit um 2 Uhr Nachmittags, in dem seinekünstliche Uhr unter dem Mittagskreise ldilszu London die Zeit zu ir Uhr angicbt, soschließt er daraus mit Gewißheit, daß er zc>Gr. von London gegen Morgen fortzerrt»set sey.
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Anmerkung.
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Unter den Künstlern, die sich bemühet haben,die Meersiänge nach der gedachten Methodeausfindig zu machen, hat Herr Harrison daSHehrste Aufsetzn gemacht. Dieser hat drilHerren Commiffarirn von der Meerslängedie von ihm in solcher Absicht verfertigte Uhrvorgelegt. Auf einer Reise nach JamaikaHürden im Jahre 1762 damit Versuche ange-lst stellt.