Buch 
Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
Seite
254
JPEG-Download
 

jt

>n

ö

'S

>e

i-

n

se

k.

d

!>

r

h

it

r

r

>

e

t!

e

k

Haupt r und Nebrnplanr:—. 25z

!ezt sichelförmig, bis er endlich nach Vollen«dang seines Laufs vor die Sonne tritt undwir von seiner erleuchteten Halbkugel, indemsie ganz gegen die Sonne gerichtet ist, garnichts zu sehen bekommen.

§. iZ6.

Zur Erläuterung dieser verschiedenen Licht« Diegestalten habe ich die Z7ste Figur gezeichnet. Misuds-Zn derselben stellt 8 die Sonne, 1 die Erde Schalkenund L. den Mond vor, der sich in der Bahn^^.LEO? (^.kXVL iu einem Mo-uat um die Erde bewegt. Wenn nun der erläutert.Mond sich in seiner Zusammenkunft mit derSonne in befindet, woselbst er mit demMittelpuncte der Sonne 8 und der Erdem gerader Linie stehet: so wendet sich seineton der Sonne nicht erleuchtete Seite gegendie Erde. Wir haben Neumond und kön«nen ihn, weil diese Seite kein Licht hat, nichtsehen. Ohngefehr nach zween Tagen ist ervon der Sonne gegen Morgen bis lVl abge-rücket. Seine Halbkugel ist zwar auch indieser Stellung, gleichwie in allen übrigenerleuchtet; aber seine helle Seite bleibt unswegen seiner kugelförmigen Gestalt größten-theils verborgen, «nd wir bekommen vonseiner erleuchteten Halbkugel nur wenig zusehen. Er hat wie bei m eine sichelförmige