Haupt- und Nebenplanttcn.
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1 Auf gleiche Weise läßt sich die Abnahme
- seines Nichts in der andern Hälfte seiner
- Lch, X 1 A 7 X V 2, l. erklären. Steht er
- in'? und G; so erblicken wir ihn, indem! cin Theil seiner erleuchteten Seite sich von
der Erde wieder abwendet, höckericht, wie, er bei r und u gezeichnet ist. Bei X hat er! drei viertel seines Kreislaufes oder 270 Gr.l zurückgelegt. Er wendet die Hälfte vonskiner erleuchteten und die Halste von seiner^ finstern Seite gegen die Erde. Diese seinelichtgestalt ist in x abgebildet und heißt dasdritte Viertheil. Er nähert sich nun immermehr und mehr der Sonne, welches mandeutlich wahrnehmen kann, wenn man amTage seinen Abstand von der Sonne sich mer-ket und darauf des folgenden Tages wiederAchtung giebt. Ist er in seiner Bahn nach? gekommen: so kehrt sich der grüßte Theilton seiner erleuchteten Halbkugel von derErde ab, und seine schattigte Seite ist größ-tcntheils zu ihr gerichtet. Er zeigt sich da-her wie bei wiederum mit Hörnern. Bei2 ist noch ein grösserer Theil seiner erleuch-teten Seite von der Erde abgewandt und erlaßt sich noch wie in 2 mit Hörnern oder un-ter einer sichelförmigen Gestalt sohcn, d ievon einigen der alte Mond genannt wird.Wenn er sich nun in winer Bahn wiederum