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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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s86 Das fünfte Hauptstück von den

haben. Denn die Erde besteht auS Theilenvon verschiedener Art. Es giebt auf ihresOberfläche Firste, Seen/Meere', HolzungenFelsen. Berge und Thäler. DieLichtstrahlenwerden daher auf verschiedene strlrc von derErde zuruckgeporfen, und sie muß folglich,wenn sie aus dem Monde oder andern Planerten betrachtet wird, ein fleckichkrs Ansehenhaben. Weil nun die Oberfläche des Aassirsglatt und eben ist: so wird sie auch bei ihremzzi- und abnehmenden Achte'an den Stellen,wo die Mondbürger die dunklen Flecken wahr-nehmen, ganz eben erscheinen, und ihre Mirgestalt niuß sich von der dunklen Seite durcheinen ordentlichen Cirkelbogen trennen. Wsaber ihre Oberfläche durch hohe Berge »ueber;ist, da werden, wie bei dein Monde, an d«rGrenze des Lichts einige helle Tüpfelchen, inder von der Sonne abgewandten Seite, htt>vorragen, und sie wird daher, wenigstensdurch Ferngläser betrachtet, in ihren ve'rschisidenen Lichtgestalten ganz höchericht aussehe».Da sich die Erdkugel auch um ihre Äre drerhet, so werden die Flecken auf ihrer Oberstsche in Ansehung der Einwohner der übrigenPlaneten verschwinden ,mfl auf der andflnSeite wieder zum Vorschein ikomyien. Undaus solcher regelmässigen Bewegung der As«keu werden sie schliesset/, in welcher Zeit dieUmwälzung der Erde um ihre Are geschehe

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§. 161.

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