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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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269
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Ob dermd ei.ncÄlmosPhäre ha-be?

268 Das fünfte Hauptstück von den

grössere drehen. Versucht aber hierauf, dir fkleine Kugel um die grössere dergestalt zu süh- ireu, daß ihre bezeichnete (Keile jederzeit ge- !gen die grosse Kugel gerichtet äst: so werdet rihr finden, daß ihr solches auf keine audm <Weise möglich machen könnet, als wenn ihr -zugleich eure kleine Kugel in solcher Zeit zwi- ischon den Fingern um ihre Axe drehet. D» <nun der Mond in seiner Bahn in 27 Tagen, i7 Stunden 43^ 4" Zb"" um die Erde hm >um gehet, und uns nur immer seine eine 1Halste zukehrt: so ist es gewiß, daß er sich >

auch in solcher Zeit um seine Ajce drehet»

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§» 162.

Man hat die Frage aufgewvrsen, ob derMond mit einem Dunstkreise umgeben sey,

. und sie ist von einigen Astronomen behauptet,von andern aber geleugnet worden. DenBeweis für den Dunstkreis deS Mondeshat man

1.) darauf gegründet , weil in grossenSonnenfinsternissen ein Ring um denMond ist wahrgenommen worden. Nachdem Bericht desKeplerS hat man im Oet.1605 einen solchen Ring zn Ichapel undAntwerpen beobachtet. Der Herr vo»Wolf hat 1706 zu sechzig bei der damalseingefallenen Ssnnenfinsietmiß ihn gleich- z