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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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279
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278 Das fünfte Hauptsiück von den

Zur Erleuterung dieser verschiedenen licht- Igestalten habe ich die gyte Figur in Kupfer >stechen lassen. Zu derselben bedeutet 8 die ,antergehende, und b die aufgehende Sonne, l1 stellt die Erde vor, l'I 8 den Horizont -und der Kreis II S !) st. lk O k! ^ die!Bahr», in welcher sich die Venus mu dieSonne 8 bewegt. Ist die Venus in -r: sohält sie mit der Sonne ihre obere Zusam-menkunft; und wir kennen sie wegen derSonne nicht sehen: obgleich ihre erleuchteteHalbkugel zu der Erde gekehrt ist. Kommsie aus /V in L: so ist sie aus den Sonncmstrahlen so weit heraus, daß sie uns sichtbarwird. B>:r sehen sie alsdann über halb volloder cyftrmig. Denn wir müssen merken,Laß wir nur immer den Theil ihrer erleuch-teten Seite wahrnehmen, welchen die Linieabschneidet, die auf der von der Erbe «achL ein Mittclpuncte der Venus gezogenen Liniesenkrecht stehet. In st hat sie ihren größtenAbstand voll der Sonne. Man steht dahernur ein Viertheil von ihr im Lichte. Steift isie aus st in I) hinunter: so nähert sie sich ^der Sonne und kann der Erde nur unter ei-ner sichelförmige» Gestalt erscheinen. In 6steht sie nur der Sonne in ihrer untern Am !sammenkunft und, wendet ihre dunkle Seit!gegen die Erde. Sie ist eine Zeitlang unsicht-' bahr.