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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Grösse und Entfernung der Weltkörper, zsz

als auch die Kuzelssäche und seinen körper-^ lichen Inhalt sehr leicht berechnen. Wennihr dabei so verfahrt, wie der Gebrauch da-von bei der Ausmessung des ErdkörperS H. 18 2^ gezeigt ist: so werdet ihr sär die Peripherie' des Mondes 147;^, für seine Kugelsiäche' 69^626 und für seinen körperliches Inhalti ;>ZZ4oz6Z Meilen finden.

! §. 194.

- Wenn ihr daher die Kugelfläche der Erde Verhält -, und des Mondes in einander dividirt: so N'8 der

, zeigt der Quotient, daß die Fläche der Erde E'de und' fast i4n»ahl grösser sey als die Fläche des ^k Mondes, nnd wenn ihr den körperlichen In- xjna,:oer.i halt der Erde mit dem körperlichen Inhalte, des Mondes dividirt: so stndet ihr, daß der, Erdkörper fast zrmahl grösser als der Mondc sey.

- §. 195.

l Da man die Grösse des Mondes mit sol- Wie r:^>"^ chcr Gewißheit ausrechnen kann: so wird es die Gross' uns auch nicht unglaublich vorkommen, daß derman die Grösse seiner Flecken bestimmen kön--ne. In dieser Absicht ninrmt man die dop'-pelmeyersche oder eine andere Monhcharte:ziehet nach der Grösse des darauf besindlicycn' ! Diameters des Mondes eine gerade LinieL » UNd