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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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331
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zzo Das ftchste Hauptsiück von der

Der, derGrössedrrSorr-ne.

Meilen. Wenn man daher beides in einan-der dibidirt: so erhellet aus dem Quotienten,daß die Kugel in ihrer schnellsten Bewegung,Wie sie aus der Cansur abgeschossen wird,auf der Reise von der Erde bis nach derSonne ohngefehr si^ Jahre zubringenwürde.

§. IY8.

Die Grösse der Sonne wird nach eben derMethode ausgerechnet, die wir §. 192 beidem Monde gebraucht haben. Denn dieSonnenparallare 8" ZÜ"'' giebt die Grössedes Winkels zu erkennen, unter welchemder halbe Durchmesser der Erde aus derSonne gesehen wird. Nimmt man nun die-se Parallaxe gedoppelt: so erhält man da-durch die scheinbahre Grösse der Erde zu 17"12^". Daraus folgt, daß eine scheinbahreGrösse von 17" 12/" in der mitlern Entfer-nung der Sonne von der Erde 17^0 Mei-len ausmacht. Weil nun der scheinbahreSonnendurchmesser Zi^ 57" z<K" beträgt:so läßt sich dessen wahre Grösse in Meilenfinden, wenn man die Minuten und Secun-den in lauter Tertien verwandelt und nachder Negel de Tri folgender Gestalt schliesset:t OZL", scheinbahrer Grösse der Erde gebenzum wahren Erddiameter 17LO Meile»,Was geben H5D5Q"" scheinbahrer Grösse

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