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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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337
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z;6 ' Das sechste Hauptstück von dee

bis in den Monat Jun. soll gewährt haben.Wenn diese Begebenheiten als wahr angenom-nien werden: so müssen damahls gusscrcrbenl-lich grosse /Flecken in der Sonne gewesen seyn,wodurch dergleichen Erscheinungen sind verur:sacht worden.

D ec Frage: was sind die Sonnenflessen?ist nicht so leicht zu beantworten. So viel istwohl gewiß, daß sie in der Sonne selbst sind.Denn wenn sie aus zween sehr weit entlegenenSlanöörtcrn an einem Tage beobachtet wer-den : ss erscheinen sie an einem und ebendem-selben Orte in der Sonne. Der Flecken, denGottfried Kirch 168,4 zu Leipzig vom ootenAprill bis den 7ten Jul. gesehen, ist auch vomCassini zu Paris aii eben der Steile in derEwnne beobachtet worden. Und diejenigen,die 17«! vom irrn Nov. bis zum roten derJesuit Jmtoup zu Pecktng wahrnahm/ hatauch der jüngere Cassini zu Montpellier gese-hen; Die Flecken müssen also wenig Erhö-hung haben oder vielmehr in der Sonne selbstsich befinden. Dieses wird auch dadurch be-stätiget, weil sie an dem Sonnenrande ganzschmal und länglicht erscheinen. Einige Na-turkündiger halten sie für Ecknnenwolken,die aus dem Ausdünstungen , die von derSonne aufsteigen ,, entstehen. Sollenaber wohl solche leichte und dünne Körperals die Wolken sind, das Sonnenlicht so starkaufhalten können, daß man sie als schwärztTheile in der Sonne gewahr würde? Und nunsie« nicht diese Wolken vs» dem gewaltigen

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