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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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339
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zzS Das sechste Hanptstück von der

Aon den

»erhältnißmässi-gen Wciten d»rPlanetenvon derG»nnr.

ben, sind «benfals Theile dieser feste» und zdunklen Mäste, über weichen nur eine ganz rdünne Lage von diesem flüssigen Feuer- sich ,befindet. ^

§. 2vo. ^

Könnte man die Parallaxen der Planeten, ,ehe man ihre Entfernungen von der Sonne ,kennet, so richtig und genau erforschen, als ,man sie von dem Monde und der Sonne bc- ,stimmen kaun: so würde man ihre Weite >von der Erde so fort berechnen können.Denn um so vielmahl die Parallaxe eines !Planeten kleiner gesunden würde, als dieParallaxe des Mondes; um so vielmahlwürde er alsdann weiter von der Erde ent-fernt seyn, als der Mond. Allein die Pa-rallaxe der Sonne ist schon so klein, daß sienach den bei dem Monde (§. 189.) ange-wandten Methoden nicht gefunden werdenkann und man steht also wohl, daß die Pa-rallaxen der Planeten um destowenigcr aufsolche Art zu erforsche» seyn. Aus dieserUrsach hat man die Entfernungen der Pla-neten von der Erde aus ihren Verhältniß-«lässigen Weiten von der Sonne bestimmt.Diese Methode setzt die Entfernung derSonne von der Erde als bekannt voraus.

Ist diese einmahl bekannt: so dient sie »ns

zum