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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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358
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Z58 Das siebente Hauptftückvan den

keine natürliche Art erklärt werden. 4 km je«.,doch nur einigermassen solchen unordentli-,che« G.uig begreiflich zn machen: so n'dich«leten sie «ine unzählige Menge v on kleinenKreisen, die, sich ausverschirdeuo Weift durch,schnitten, und die sie an die grösserer Kreisechkftetcn. Sie bildeten sich ein, daß die Pla-neten in diesen kleineren Kreisen beständig aus«schweiften, und glaubten, daß sie aus dieserUrsich bald langjahmer, bald geschwinderliefen, bald stille stünden und bald rückgängigwürden. Wer sieht aber nicht? daß dieses,nlleö nur eine alberne Verwickelung sey ,wodurch die Alten nicht nur nichts erklärten ;sondern vielmehr Schwierigkeiten mit Schwierrigkeiten häuften. Und was denken wir vondiesem System , wenn wir die Erde in An-sehung ihrer Grösse, mit dem Saturn , dem,Jupiter und der Sonne verqleichen? Wieklein ist sie rächt gegen diese HirmnelsUrpcr?Und daß ich noch mehr sage, was für ciukleiner Punct wird sie in Vergleichunz mitdem ganzen Heere der Fixsterne, jenen grossse» Werken der Allmacht, die in ungeheure».Entfernungen von ihr abstehen? Wie qrcnrKenlo.s würde, der Kreis seyn, den diese Welt«,körper um die kleine Erde in. 24 Stundenbeschreiben mästen und wie viele tausend,Millionen Meilsn mästen sie in «nc-r einzigen,

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