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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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und dem Glrichgew. der Himmelskörper. Z97

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ungeraden Zahlen i,Z,8,7,9'U.s.f. Hier-laus ist offenbahr, daß dir Körper, die einegleichförmig beschleunigte Bewegung haben,in gleicher Zeit, ungleiche Theile des Rau-mes durchlaufe». Diese Räum« verhaltensich wie die Quadrate der Zeiten, wenn manvom Anfangs der BewegUng anrechnet.Denn der Körper, welcher am Ende der er-sten Zeitftcunde durch »inen Raum voll iRuhte gefallen war, ist in zwo Secunden 4Ruhten, «ach drei Secunden 9 Ruhten undnach vier Secunden 16 Ruhten gefallen u. s.w. Weil nun dir Zahlen 1, 4, 9, 16 dieQuadrate der Zeilen i, r, z, 4 sind: so Ver-halten sich die Räume der fallenden Kör-per , wie die Quadrate der Zeiten währenddes Falls, oder vom Anfang« der Bewe-gung angerechnet. Aus beigesetzter Tafelwird man sich solches noch deutlicher vorstel-len können:

Zeit, Geschwindigkeit, Raum.t i r

2

s

4 rc.

3

5

7 rc.

4

5

16 rc.

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§. 218.

Das Fallen der Körper gegen den Mittel- Ursach,

Pünct der Erde erfolgt auf allen Seiten der- warum

die Kov»