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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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und dem Eleichgetd. der Himmelskörper. 4 oj

Begriff von der Kraft haben und die anzie-hende Kraft nicht unbegreiflicher, als diedruckende und stvssende ist. Genug, daßwir jene augenscheinlich beweisen können»Denn eS giebt selche Erscheinungen an denKörpern auf deb Erde, die sich auS keinerdruckenden Materie erklären lassen, und werkine genaue Kenntniß von den Bewegungender Weltkörpcr und den Gesetzen der Naturh«t> der wird daran nicht zweifeln, baß dieAnziehung wirklich vorhanden sey. Daß drrErdboden sich in eine runde Figur gebildet,lind daß das ihn umgebende Meer kine ku-gelförmige Gestalt habe, solches ist eineMhwendige Folge von der anstehendenKraft. Denn, indem alle Theile eine Be-mühung anwende», sich Nach dem gemein-schaftlichen Mittelpunkte zu bewegen t so Müs-sen sie sich um selbigen dergestalt stellen, daßdas Gleichgewicht erhallen werde. Nimmer-mehr aber würde dieses erhalten werden kön-nen, wenn sie nicht eine runde Figur bilde-ten. Und also ist es gewiß, daß man ausdieser runden Figur nuf di» gegenseitig wir-kende Schwere der Theile eines Körpersoder die Anziehung aller seiner eigenthümlichenTheile schliesscn kann. Eben daher kommt»6 auch, daß ein Wassertropfen eine rundeGestalt annimmt - d»r aber sogleich länglichtC c r wer-