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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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und dem Gkrichgrw. der Himmelskörper. 42;

ktztniim, daß es einen! Sternkundiger mimtg«als ich fällt, die Schwere der Weltkörper ge-lben W einander zu läugnen. Die Wirkungensiei-^ier anziehenden Kraft des Erdbebens äus-ihnlsin, sich auf den Gipfeln der höchsten Berge,am Mim wenn «in Körper daselbst nicht gehal-als w wird: so fällt er zur Erde» Sie erstrecktjch noch viel weiter; /a so gar bis zumMonde, dergestalt, daß die Erdkugel denMond an sich ziehet und der Mond deßglei»Hm thut in Ansehung der Erde. Die Ed-le und Fluht, da sich daS Wasser deS MeerSm solchen Oertern, über welchen oder he-im nahe zur Seite der Mond siehet, täg-lich erhebt, ist ein überzeugender Beweisdvn seiner anziehenden Kraft, die auf daSWasser als einen Körper, der mit der Eo-nicht fest zusammenhänget, voraämlichwirksam ist. Die Erscheinungen dieser»underbahren Begebenheit stimmen mit derBerechnung der anziehenden Kräfte der Son-ne und des Mondes so genau überei«, daß>i ungereimt seyn würde, die Anziehung»ech ferner zu läugnen. Die Llnglebchheiterries MondrS in seinem Laufe rühren ohn*streitig daher, weil er nicht allein von derkrde; sondern auch von der Sonne angezo-gen wird. Die Bewegungen der Plapeten»m die Sonne, das scheinbahrr VorrückstCc z dev