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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Das zehnte Hauptstück

den Ausdünstungen anderer Weltkörper endstanden wäre. Allein sein Lauf ist regel-mässig. Seine Bewegungen lasten sich ausdem verschiedenen Stande der Erde erklä-ren. Er ist dem allgemeinen Gesetze derAnziehung unterworfen, welches alle Pla-neten zur Sonne reistet. Seine Erschei-nung und Verschwindnng rührt von seinerAnnäherung und Entfernung her. SeineLaufbahn läßt sich berechnen. Sein Wegnm die Sonnt durch die Sternbilder vorher-sagen und seine Wiederkunft bestimmen.Und also ist es gewiß, daß die Kometen keinZusammenfluß von Wolken; sondern viel-mehr beständige Wcltkörpcr sind, die in ih-rer eigenen, regelmässigen und ordentlichenBahn einhergehen, und eine besondere Artvon Planeten ausmachen.

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Haben ihr Alle bei der Erscheinung eines KometenÄcht von wahrgenommenen Umstände beweisen , daß-erSo»- 22 , wie die Planeten, mit einem von derSonne entlehnten Lichte scheinet. Denn sei«Körper und Schweif erhalten eilt glänzende-res Ansetzn, je näher er der Sonne kommt.Ausserdem ist dieses Licht sehr schwach undMatt und kann also nichts anders als das

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