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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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459
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von den Kometen.

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Darauf zeichnet er die Bahn der VenuS ^-er Erde und des MarS. Und damit dieFigur nicht zu groß werde: so laßt er diej Lahnen dcS Jupiters und des Saturns gerne!»iniglich weg. Ueber den bezeichneten ^Pla-netenbahnen beschreib: er die Ecliptic und. theilt sie in ihre r r himmlische Zeichen, undjcdeö Zeichen wiederum in seine zo Gr. ab.Die Laufbahn der Erde wird in Monate,Wochen und Tage eingetheilt. Auf diesemEntwürfe des wahren Weltsystems zeichnetkx die wahre Laufbahn des Kometen. Den! Stand der Erde stellt er aus ihrer Bahn soVor, wie sie ihn an jedem Tage seiner Beob-achtung hat. Darauf bemerkt er den schein-llrhrcn Stand des Kometen in der Ecliptic.Diesen scheinbahren Ort versetzet ex auf dem^ Papiere in den wahren * Ort. Dadurch be-kommt er die verhältnißmässige Weite deSKometen von der Sonne für den Tag derDbservation, Zur Bestimmung dieser Weitein Meilen bedient ex sich der Entfernung derSonne von der Erde zum Maaßstabe; undtheilt sie in 122 gleiche Theile. Darauf' mißt

j * Wie man den scheinbahren Ort eines Kometen! in seinen wahren Ort durch Lineal und Cirkel' verwandeln könne, xeigr Herr Bode in einerj kurzen Ädhaiidlung von dem 176^ erschiene«

^ neu Komet«».