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nisten die Länge der Oerter auf der ErdkugelAnden könne, wovon ich 146.) schon hin-länglich geredet habe.
An wel-chem Ran-de desMondesd. Anfangu. d, Endeder Fin-sterniß g«schiedet.
Da der Mond nach seiner eigenen Bewe-gung von Abend gegen Morgen in demThierkreise fortrücket: so muß der westlicheRand des Erdschattens den östlichen Randdes Mondes zuerst berühren, und die östlicheSeite des Schattens,, die westliche Seitedes Moudech wieder verlästere Der Anfangeiner Mondfinsternis geschiehet daher alle-mahl am östlichen und das Ende am westli,chen Rande des Mondes; und es hat das.Anfehn, als wenn eine dunkle Scheibe vonMorgen gegen Abend sich über den MoBweg bewegte.
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§. 260» d
Was der Bei einer Mondfinsternis muß man beiz ^n Fanze« Scharre« von dem Halbjcbai-Achat- unterscheiden. Jener ist ein Mangel ab. l' ^' ks Lichts an einem Orte; dieser aber eine > '
Beraubung einiger. Lichtstrahlen. Wo der ^ganze Schatten ist, dahin kommt dost der l 'Sonne gar. kein, Licht. ' Wo sich, aber dcd ,Hülbschattm befindet, daselbst ist noch einschwaches Licht, das von mun, Thiste der' ... Eeiu