Buch 
Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
Seite
504
JPEG-Download
 

z»4 Das zwölfte 5 -,uptst, v. d. Vorüber-.

Halbmesser der Sonn« l6^ ic>" beträgt:so rückt Merkur nur ri" in die Sonne hin-ein. Dieser sehr kleine Durchgang geschie-het bei uns zur Nachtzeit und wird also nurin Amerika zu sehen seyn. Hierauf wird er»782, 1786, 1789, 1799 rc. in der Sonnewiederum eine Erscheinung machen.

Bei der Erzählung von den Durchgängendieser Unterplgneten scheint es seltsahm zuseyn, daß die Perms in einem Zeitraumevyn 8 Jahren amahl vor der Sonne vonÜbergehet und hernach nicht eher als nachJahren in derselben wieder sichtbahrseyn soll. Denn wir wissen, daß die Venuszwischen die Erde und die Senns zu stehenkommt, so oft sie sich in ihrer untern Gon-junction mit der Sonne befindet (§. i6z bisr6Z.) Weil nun der synodische Umlauf derVenus Z8z Hage, rr St., 7 M» und 6S, beträgt (§. 50.) so fofte man denken,- sie in dieser Zeit allemahl in der Sonneerscheinen würde; und weil Merkur allezeitin 115 Tagen, -r St. z M. 2^ S. zu sei-ner untern Conjunctiv« wieder gelangt: stkönnte man vermuthen, daß er auch alle-mahl qm Ende seines synodische» Umlaufsin der Sonne sichtbahr seyn würde. AlleinMay Muß bedenken, daß die Bckhnen derVenus und des Merkurs nicht in der Fläche

der

dn

nei

P-

lei

ur

ve

gc

dc

d.

S

s

§

l

r

c

i

<