Monchoix. rz
aber artige mit Banken besetzte Gange durchge»hauen sind. Ein noch angenehmerer Theil deSGartens liegt zur Linken der längsten Hauptallce,all einem Abhänge gegen dem See zu, und enthaltviele Boskette, Buchenhecken, kleine schmale ge-schlangclte Alleen, ein Paar Blumenparterre, Ra-stnbänke u. s. w. und endigt sich an einem schma-len Wege, der vom Anfange des Gartens bisaus Ende langst dem See gehet. Dabey ist zuerinnern, daß zu dem Garten, und besonders zudein Anfange desselben auch noch ein großes Stückgehöret, welches linker Hand zwischen dem Hausernd dcmVorhof einerseits und des Seesauf zwoandern Seite» lieget; es ist mit Erdbcerbeeten,Obstbäumcn, Spalieren und einigen Reihen vonKastanicnbäuinen besetzt, das Gewächshaus unddie Treibhäuser sind auf der andern Seite zurRechten des Rasenplatzes. Man sieht hieraus,daß dieser Garten viele Veränderungen hat, undso angelegt ist, daß man, ohne übcrdrüßig znwerden, lange darinn spazieren kann. Gleichwohlsind, wenn man sich nicht mit dem Garten begnü-gen will, nahe dabey eine Menge Promenaden,die diesen Aufenthalt noch angenehmer machen.Hinter dem Garten stellet der obgedachte Walt»ein prächtiges Amphitheater um das rechter Handliegende Ackerfeld vor, und es sind darinne dieangenehmsten Fahr-Reit- und Fußwege. Derzwischen dem See und dem Garten laufende PfadB 4 wird