Band 
Erster Band.
Seite
81
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Lübchow. 8 r

Zu Lübchow gegen Norden, nahe bey Eös-lin, hatte der bald nach meiner ersten Reise durchdiese Gegend, verstorbene wirkliche Regierungs-rath zu Stettin, Herr Sam. Goul. Loper eineBibliothek zur Landesgcschichte, von welcher HerrD> Velrichs in seinem Entwurf einer Bibl. zurGesch. der Gel. S. n 9 berichtet, sie sey an ge-druckten und »»gedruckten Schriften von Pom-mern, schon langst sehr ansehnlich gewesen, undnachher durch den Ankanf aller von dem sel.geheimen Finanzrath von Dreger zu Berlin, so-wohl zur Fortsetzung dessen Loclicis kom. ciiplo-msrwi, als sonst nachgelassenen zahlreichen undwichtigen Manuskripten, so beträchtlich worden,daß man schwerlich dergleichen von irgend einerandern Provinz jemals antreffen werde; einigeder merkwürdigsten dieser Manuskripte, zeigt dernämliche Gelehrte in seinen fortgesetzten histori-schen diplomatischen Beytragen, S. 108 und E-159 an. Herr Löper besaß zu Lübchow *),

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*) Herru D.welrichs im Tiitw. einer Dibl. zur Gesch.der Gel. G. 8;. woraus ich, was hier folgt, entlehne,nennet Riiyenhaaen ein anderes lopcrisches Gutin derNeumark, » Meile von Schieselbein! HerrLöpev hakte aber nachher das nicht weit davongelegene Lübchow zu seinem Aufenthalte erwäh-let- Durch den Tod dieses verdienten Mannessind seine Sammlungen nicht zerstreuet worden;sie befinden sich in den Händen seines hinterlasse-uen Sohnes, der Assessor war, aber seine Dimis-sivn genommen hat.

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