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Der Gollenberg.
im Beysteuern, und mußten öfters ausgeschlossenwerden, oder schlössen sich selbst aus. Hier inBerlin hingegen sind verschiedene, theils vorneh-mere, theils geringere Gesellschaften dieser Artim Gange, wo entweder wöchentlich, oderauch nur bey Sterbefällcn kleine Beytrageentrichtet werden, und alsdenn den Interessentenz. B. ein anständiges Begräbniß besorget wird.Viele Dienstboten machen sich solche Gesellschaf-ten zu Nutze, und dabey thun sie allerdings vielbesser, als viele andere, die närrischer und straf-barer Weise ihr weniges Geld von dem Lottoverschlingen lassen.
Nach Tische verließen wir Cößlin wiederumund kamen bald an den schon erwähnten, imLande sehr berühmten, Gollenberg, der auch an-dre Namen führet, die zum Theil aber nur inder Rechtschreibung von jenem, dem gewöhnlich-sten, abweichen. Dieser Berg ist wirklich derhöchste in Pommern, und höher als er bey dem er-sten Anblick zu seyn scheinet, weil sein Fuß breitist, und aus verschiedenen Bergen, wovon einerden andern dem Auge entziehet, bestehet; dochMag die Höhe eben nicht dermalen beträchtlichseyn, daß sich wichtige Beobachtungen mit demBarometer u. d. gl. darauf anstellen ließen; wennMan die Berge classisiziren wollte, so würde erwohl nur in der dritten Classe erscheinen dürfen.Hingegen hat der Gollenberg von den ältesten
Zeiten