Band 
Erster Band.
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Wusterwiß. roz

unzählige Weise zu verändern, wobey man sichallemal über das merkwürdig schöne Grün derpommerischcn Eichen und Buchen verwundernwird. Die großen und kleinen hin und wiederzerstreuten Fichtenwälder, die theils am wustcr-witzischen Walde, theils in den urbargemachtenFeldern liegende Vorwerke, die Mahl- und Sä-gemühlen, die Ziegelbrennerey und der Kalkofengeben noch mehrere Standpunkte, und tragen zueiner angenehmen Abwechslung nicht wenig bey;der ganze Bezirk mag ohngefähr anderthalbMeilen im Durchmesser haben.

Diese schönen Güter haben sich schon seit hun-dert Jahren vor vielen andern in Hinterpom-mcrn, auch in Ansehung der Kultur, ausgezeich-net; denn sie kamen nach dem dreyßigjährigenverderblichen Kriege an einen Mann, der diesel-ben aus dem elenden Zustande, in welchem er sieantraf, durch seine Thätigkeit herauszureißenwußte, und dessen Andenken als eines der wür-digsten Männer noch jetzt in Ehren gehaltenwird. Dieser war der churfürstl. geh. Rath,Generaldirektor sämmtlicher Oomainen, Schloß-hauptmann nnd Decanus zu Colberg, Adamvon podewils, Aeltervater des Ministers. Ichhabe dessen Portrait nie ohne Ehrfurcht ansehenkönnen, und insonderheit rührte mich immer einGemälde an der Treppe zu Wusterwitz, wo nacheiner Geschichte, die sich wirklich zugetragen habenE 4 loch