Band 
Erster Band.
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Reise nach Danzig.

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und ohne den geringsten Zwang unter einanderversammelt sehen?

Ich fand mich in meiner Erwartung betro-gen, der General sollte allererst nach einigenTagen ankommen. Indessen blieb ich doch bisnach Mittag zu Lupow, und spazierte lange indem angenehmen Garten des Schlosses. Er be-stehet eigentlich aus drey verschiedenen Garten,deren einer immer höher als der andre liegt. DieAussicht vom höchsten, der mit dem Hause gleichliegt, ist sehr anmuthig, und am untersten fliestetdie Lupow vorbey, welche den Vorzug der Lagenicht wenig erhöhet. Es werden in diesem klei-nen Flusse vortreffliche Lachsforellen gefangen.

Gegen z Uhr reisete ich nach der r r Meileweiter liegenden Station Wutzkow ab, wo ichwiederum die Lupow und ihre guten Forellen an-traf. Die Lage dieses Dorfes ist wegen des sichvorbey schlängclnden Flusses, und weil es aufeiner Anhöhe liegt, sehr anziehend. Als ich amUfer der Lupow spazierte, kam ich rechter Handdes Dorfes über eine Trist, die mir wegen dernngcmcinen Menge ungeheurer Feldsteine, die aufderselben zerstreut lagen, recht merkwürdig vor-kam. Es giebt Leute, die sobald sie am Ufereines Sees einen großen Stein erblicken, umsich nach dem heutigen Cntdcckungsgeschmack(dessen Werth ich übrigens bey wahren Natur-forschern nicht verkenne) zu richten, den See so-