Band 
Erster Band.
Seite
202
JPEG-Download
 

ror Verzeichniß der Konchylien.

die untern Abtheilungen oder Subdivistonen be-trifft, nach des Hrn. D. Martini zu Berlin sei-nem, geordnet. Sie liegt in dreyzig sehr großenSchubladen, die auf dem Boden mit rauhemgrünen Tuch bezogen, und mit beweglichen Brct-terchen versehen sind. Von vorne ist Glas da-vor, und die sie bedeckende Deckel sind gleichfallsnrit Glastafeln versehen, um sie gleich bey demHerausziehen betrachten zu können.

Da diese Sammlung so sehr zahlreich ist, sokann man ohnmöglich alle Stücke anfuhren;nur so viel will man erwähnen, daß außer fol-genden Stücken diese Sammlung alle übrigenenthält, so daß sie meistenthcils für vollständigzu halten ist. Die noch fehlende Konchylien,welche aber die Gesellschaft mit der Zeit sich ge-wiß auch anschaffen wird, sind diese namentlichbenennte: Ein Ollo null,; eine Amadistuttoder Esplandian; eine guincsische Tute von dergrößten Gattung; ein Orangeadmiral; eineOrangeffagge; ein doppelter Spinncnkopf, undder Weberspul aus den Einschalichten: ausden zweyschalichten aber der polnische und engli-sche Sattel, und das Winkelmaaß oder lioZonum.

In den zwey letzte» Jahren hat diese Kol-lektion dadurch einen großen Zuwachs bekom-men, daß der Gesellschaft nach und nach ausEngland i8o Stücke, in 140 verschiedenenGattungen lauter Konchylien aus der Südsce

lind