Band 
Erster Band.
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rr4 Reihe von danziger Naturforschern.

ne und daS dadurch unbestimmte Schicksal sei-ner von seinem Vater, und ihm so lange Jahremit großer Mühe und Kosten gesammelten Bi-bliothek, kkerdsri» VMS, und andere schöne Na-turalien, klaget. Von dieser vortreflichen Samm-lung, die auch Münzen, Alterthümer und andereKunstsachen enthielt, ist nach Lreynea Tode einVerzcichniß gedruckt worden (bluleum Libliotliecs ec dlumopd^Iscium, Dan-

zig 1765 und 1766 Bl>8.) und die Sammlungselbst hat um dasIahr 1766 dieKayserinn vonRußland gekauft. Die Herrn vonekorn, vonSckeffler und Reyger, welche die Sachen in gu-ter Ordnung und mit vieler Sorgfalt eingepackthaben, konnten nicht genug rühmen, welche einausnehmender Schatz von Seltenheiten in den-selben steckte, worüber sich nicht zu verwundern,da Breyne, wie sein Vater, in allen vier Thei-len der Welt bis in sein hohes Alter corrcspon-dirte, und von seinen zahlreichen Freunden Bey-trage erhielt; deßwegen bedauerte man um so vielmehr in Danzig, daß diese kostbare Sammlung»och bey dem Großfürsten, für welchen sie dieKaiserinn zum Unterricht und Zeitvertreib sollregekauft haben, unausgepackt in den Kistenläge. In diesem Stück aber ist man in einigemIrrthum; der itzige Besitzer des breynischen Ka-binets ist, wie ich in Petersburg selbst erfahren,der Fürst Grlow, in dessen Pallast sie zwar un-benutzt,